Jörg Engler

Ein Leben im Chaos endet bei Jesus

Ich lebe auch nach wie vor in Offenburg. Bin sehr glücklich verheiratet, habe eine heute sechs jährige Tochter und immer noch eine sehr tolle Ehefrau die voll und ganz hinter mir steht. Ich arbeite als Busfahrer in Teilzeit um einfach mehr Zeit zu Hause zu haben. Bin ehrenamtlicher Bewährungshelfer und im Marienhof vom CVJM in Hohberg bei Offenburg geistlich zu Hause.

Mein Leben soll ein Zeugnis für Jesus sein. Ich predige, erzähle und spreche über mein Leben. Knüpfe Kontakte und liebe es unter Menschen zu sein. Ich bin kein Handwerker ich bin ein Mundwerker. Ein christlicher Chaot. Immer wieder habe ich mich gegen diesen Chaoten in mir gewehrt und wollte es nicht akzeptieren. Doch mein himmlischer Vater hat mir sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass ich genau so richtig bin.

Ich treffe mich einmal oder auch zweimal im Monat zum „Fleischkäse-Gebet“. Wir haben gute Gemeinschaft, essen Fleischkäse und beten. Zusammen mit zwei anderen Männern treffe ich mich und dann haben wir eine gute und gesegnete Zeit.

In dieser Covid-19 Zeit habe ich das Netzwerk „Christen im Widerstand“ kennen gelernt. Plötzlich waren die Kirchen und Gemeinden geschlossen. Kein Gottesdienst, kein Osterfest, keine Gemeinschaft einfach nichts mehr. Das konnte nicht sein. Doch dann kam eben dieser Christian Stockmann, der Gründer von „Christen im Widerstand“ www.christen-im-widerstand.de in unser Leben. Seitdem gehören wir dazu. Arbeiten mit und sind mittendrin statt nur dabei.

Mein Leben soll ein Zeugnis für Jesus sein. Mein Leben soll dazu dienen, dass Menschen zu diesem rettenden Jesus finden. Gerade jetzt in dieser Zeit am Ende der Endzeit wo die große Ernte wartet möchte ich ein Helfer in der Ernte sein.

Als ich mich damals bekehrt habe wusste ich nicht welch ein tolles Leben auf mich wartet. Ein Leben von Gott gesegnet und das Gott gebrauchen kann. Dieser Gott kann mich gebrauchen. Dieser Gott hat einen Plan mit meinem Leben. Jetzt geht es Erfüllung. Ich freue mich sehr auf die nächste Zeit. Dann werde ich sehen und erleben dürfen was ich immer geglaubt habe.

Rückblick: Ich war Anfang 20. Mein Leben war ein einziges Chaos. Dann kam Jesus in mein Leben. Ich bekehrte mich bei einem sehr guten Freund. Ja, ich musste es versuchen. Was hatte ich zu verlieren? Nichts. So ging es dann. Gemeinde, Taufe aber zunächst blieb vieles beim Alten. Mein Leben änderte sich kaum. Nach einigen Jahren mit einigen Schicksalsschlägen wendete sich das Blatt.

Rückblickend kann ich sagen, dass sich alles gelohnt hat. Gott als mein Vater war immer bei mir. Er hat mein Leben immer wieder gerettet. Das darf ich heute wissen und einfach weitergeben.

Wer fragen hat darf sich gerne an mich wenden. Für ein Gespräch bin ich immer zu haben.

 


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